Herzlich willkommen!

Haben sie, das gewusst?

Jeden Tag sterben ca. 24.000 Menschen an Hunger oder durch hungerbezogene Ursachen.Heutzutage sterben 10% aller Kinder in den Entwicklungsländern vor dem fünften Lebensjahr. Hungersnot und Kriege verursachen nur 10% der Hungertode, obwohl man über diese wohl am meisten erfährt. Hungertode geschehen jedoch hauptsächlich durch chronische Unterernährung. Familien bekommen einfach nicht genug zu essen. Dies ist die Folge von extremer Armut. Schätzungsweise 800 Millionen Menschen auf der Welt leiden unter Hungersnot und Unterernährung, ungefähr 100 mal mehr als die Zahl derer, die jährlich daran sterben.

In den Meeren schwimmt immer mehr Müll.

Vor allem unvergängliches Plastik verschmutzt die Gewässer.Plastik, vor allem in Form von Tüten und PET-Flaschen, sei rund um den Globus der am weitesten verbreitete marine Müll und mache in manchen Meeren bis zu 80 Prozent aller Abfälle aus, heißt es in dem Bericht, der am Montag, dem Weltozeantag, in Washington und Nairobi vorgestellt wurde. Auch das Rauchen trägt demnach erheblich zur Verschmutzung der Meere bei. Mit mehr als 25 Millionen Stück stellten Zigarettenfilter und Zigaretten sogar den größten Anteil an den rund 103 Millionen Stück marinem Müll, die für die Untersuchung katalogisiert wurden.

„Der Ozean ist unser Lebenserhaltungssystem“„Er liefert viel von dem Sauerstoff, den wir atmen, von der Nahrung, die wir essen, und das Klima, das wir zum überleben brauchen. Dennoch bedroht Müll weiter seine Gesundheit.“

So verwechseln Meeresschildkröten treibende Plastiktüten oft mit Quallen – einer Leibspeise der seltenen Tiere. Die Folgen sind oft tödlich. Und in einer fünf Jahre langen Untersuchung von Eissturmvögeln in der Nordsee sei bei 95 Prozent der Tiere Plastik im Magen gefunden worden. Der Plastikmüll zerbreche nach und nach in immer kleinere Stücke, bis die giftigen Schnipsel selbst von den kleinsten Organismen am Fuß der marinen Nahrungskette gefressen würden.

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Umwelt: Meere voll Müll – Report klagt an - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/umwelt-meere-voll-muell-report-klagt-an_aid_406390.html
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Umwelt: Meere voll Müll – Report klagt an - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/umwelt-meere-voll-muell-report-klagt-an_aid_406390.html

Weltweit landen nach früheren UNEP-Berechnungen jährlich 6,4 Millionen Tonnen Müll in den Ozeanen. Auf jedem Quadratkilometer der Weltmeere schwimmen demnach rechnerisch 46 000 Stück Plastikmüll. Das meiste stammt von der internationalen Schifffahrt. Statt für die Müllentsorgung in den Häfen zu bezahlen, schmeißen die Kapitäne den Müll oft einfach auf hoher See über Bord. Dazu kommen Haus- und Industrieabfälle, die über die Flüsse in die Ozeane gelangen und durch Meeresströmungen und Winde verteilt werden.

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Umwelt: Meere voll Müll – Report klagt an - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/umwelt-meere-voll-muell-report-klagt-an_aid_406390.html

 

Bedrohte Tiere und Pflanzen: Das Artensterben hat sich beschleunigt.Immer mehr Menschen (ver)brauchen Natur

Von  47.677 untersuchten Arten von Tieren und Pflanzen sind weltweit mehr als ein Drittel (17.291) vom Aussterben bedroht. Zu diesem Fazit kam die Weltnaturschutz- union IUCN in ihrer im November 2009 veröffentlichten aktuellen Rote Liste.

Alles Leben ist gekennzeichnet durch Werden und Vergehen. Phasen massiven Artensterbens, ausgelöst beispielsweise durch Naturkatastrophen, hat es in der Erdgeschichte immer wieder gegeben – die letzte vor 65 Millionen Jahren.

Seit dem 17. Jahrhundert jedoch wird der Rückgang der biologischen Vielfalt maßgeblich durch menschliches Handeln verursacht. Neueste Erhebungen gehen davon aus, dass die derzeitige Aussterberate von 3 bis 130 Arten pro Tag um den Faktor 100 bis 1000 über dem natürlichen Wert liegt. Von den weltweit untersuchten Arten sind laut Roter Liste der Weltnaturschutzunion IUCN beispielsweise eine von drei Amphibienarten, ein Viertel aller Säugetier- und Nadelbaumarten sowie jede achte Vogelart gefährdet.

Die Hauptursachen des Artensterbens sind bekannt: Lebensraumzerstörung, Übernutzung und illegaler Handel von wildlebenden Arten und das Einbringen gebietsfremder Tiere und Pflanzen. Auch Klimaveränderung und Umweltverschmutzung zeichnen sich immer deutlicher als Mitursache für Verbreitungsschwund oder das Aussterben von Arten ab.

Nur der Mensch kann die Artenkrise beenden

Das Aussterben von Arten ist unumkehrbar. Mit jeder ausgestorbenen Art wird unsere Welt ärmer an Genen, Farben, Formen und Geräuschen. Mit dem Andauern des Artensterbens ist, über kurz oder lang, auch mit dem Verlust wichtiger und unbezahlbarer Ökosystemfunktionen wie der Photosyntheseleistung der Pflanzen, ihrer Klimaregulationsfunktion, der Bestäubung und Verbreitung von Wild- und Nutzpflanzen durch Insekten und andere Tiere sowie der Selbstreinigung von Fließgewässern zu rechnen. Auch der Verlust mancher Pflanzen- und Tierart mit bekannter oder potenzieller Heilwirkung droht.



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